Catering für eine Beerdigung: Worauf sollten Sie als Caterer achten?
Eine Hochzeit wird oft ein Jahr im Voraus gebucht, eine Beerdigung wird innerhalb weniger Tage nach einem Todesfall organisiert. Das bedeutet, dass Sie mit deutlich weniger Vorbereitungszeit arbeiten: keine Verkostung, keine Wochen, um Lieferanten zu vergleichen, und manchmal kaum ein Tag, um Personal einzuplanen. Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit dieser kurzen Vorlaufzeit umgehen, wie Sie trotzdem eine realistische Gästezahl einschätzen, und welcher Ton und welche Präsentation zum Trauerkaffee passen.
Warum eine Beerdigung eine andere Planung braucht
Ein Paar bucht eine Hochzeit oft ein Jahr im Voraus, eine Beerdigung wird innerhalb weniger Tage nach einem Todesfall organisiert. Das bedeutet, dass Sie mit deutlich weniger Vorbereitungszeit arbeiten: keine Verkostung, keine Wochen, um Lieferanten zu vergleichen, und manchmal kaum ein Tag, um Personal einzuplanen. Arbeiten Sie mit einer kleinen Zahl fester, schnell lieferbarer Optionen statt mit einer umfangreichen Karte, die Sie ohnehin nicht rechtzeitig fertigstellen können.
Wie Sie eine unvorhersehbare Gästezahl einschätzen
Bei einer Beerdigung weiß die Familie oft selbst nicht genau, wie viele Menschen kommen, insbesondere nicht bei der Beileidsbekundung, die meist getrennt vom Trauerkaffee nach der Trauerfeier stattfindet. Fragen Sie deshalb nach einer Schätzung mit Puffer statt nach einer genauen Zahl, und wählen Sie Positionen, die Sie leicht nachliefern oder zurückhalten können, wie belegte Brötchen und Kuchen, statt etwas, das Sie exakt vorbereiten müssen.
Bedenken Sie auch, dass manche Menschen erst am Tag selbst entscheiden, ob sie zum Trauerkaffee kommen. Planen Sie deshalb etwas großzügiger als bei einer festlichen Veranstaltung, bei der die Zahl meist feststeht.
Ton und Präsentation müssen zum Anlass passen
Ein Trauerkaffee ist kein Fest, und das sollte sich in allem zeigen: zurückhaltendes Geschirr, keine kräftigen Farben oder auffälligen Aufbauten, und ein Service, der im Hintergrund bleibt statt sich in den Vordergrund zu stellen. Das Angebot selbst ist meist einfach, Kaffee und Tee, Kuchen, belegte Brötchen, vielleicht etwas Warmes, und genau das ist der Punkt. Das ist nicht der Moment, um zu zeigen, was Sie alles können.
Das Gespräch mit der Familie
Eine trauernde Familie hat keine Lust auf ein langes Verhandlungsgespräch über den Preis. Arbeiten Sie mit einer kleinen Zahl einfacher, fester Pakete, die Sie schnell anbieten können, damit die Familie ohne viel Abstimmung eine Wahl treffen kann. Bleiben Sie in Ihrer Kommunikation ruhig und klar, und fragen Sie gleich, wer die Rechnung erhält: oft ein Familienmitglied, manchmal läuft das aber auch über das Bestattungsunternehmen.
Möchten Sie diese festen Pakete nicht jedes Mal neu zusammenstellen? Testen Sie Catermonkey kostenlos und legen Sie sie einmalig an, damit Sie sofort reagieren können, sobald der Anruf kommt.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel Vorbereitungszeit haben Sie üblicherweise für Catering bei einer Beerdigung?
Oft weniger als eine Woche. Arbeiten Sie mit einer kleinen Zahl fester, schnell lieferbarer Optionen statt mit einer umfangreichen Karte.
Wie schätzen Sie die Gästezahl bei einer Beerdigung ein?
Fragen Sie nach einer Schätzung mit Puffer statt nach einer genauen Zahl, und wählen Sie Positionen, die Sie leicht nachliefern oder zurückhalten können.
Was passt zur Präsentation eines Trauerkaffees?
Zurückhaltendes Geschirr, keine kräftigen Farben oder auffälligen Aufbauten, und ein Service, der im Hintergrund bleibt.
Wie führen Sie das Preisgespräch mit einer trauernden Familie?
Arbeiten Sie mit einer kleinen Zahl einfacher, fester Pakete, die Sie schnell anbieten können, und kommunizieren Sie ruhig und klar.
Wer erhält die Rechnung bei einer Beerdigung?
Oft ein Familienmitglied, manchmal läuft das aber über das Bestattungsunternehmen. Fragen Sie das gleich beim Erstkontakt ab.
Möchten Sie auch bei kurzer Vorlaufzeit schnell ein klares Angebot bereit haben?
Kostenlos starten