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Die richtige Software für deine Eventlocation oder dein Cateringunternehmen

Koch bespricht ein Gericht mit Geschäftsgästen am Tisch

Als Caterer oder Eventlocation brauchst du Software, die zu deiner Arbeitsweise passt, nicht umgekehrt. Der Markt ist voll von Tools, die behaupten, auch für Catering geeignet zu sein. Doch es gibt einen großen Unterschied zwischen einer anpassbaren Lösung und Software, die von Grund auf für das gebaut wurde, was du täglich tust. Dieser Artikel hilft dir, diese Entscheidung klar zu treffen.

Allgemeine Tools reichen nicht aus

Tabellenkalkulationen, Buchhaltungsprogramme und generische CRM-Tools werden von vielen kleinen Cateringunternehmen genutzt, weil sie vertraut und günstig sind. Für ein paar Kontakte oder eine einfache Rechnung reichen sie auch aus. Aber sobald du mehrere Events pro Woche betreust, verschiedene Mitarbeiter koordinierst und mit wechselnden Menüs arbeitest, stoßen allgemeine Tools schnell an ihre Grenzen.

Das Problem liegt im Detail. Eine Tabelle hat keine feste Struktur für ein Angebot mit separaten Preispositionen pro Person, Zutatenmengen und Personalstunden. Ein Buchhaltungsprogramm kennt keine Produktionsliste. Eine Kalender-App weiß nicht, welche Köche und Servicekräfte bei welchem Event eingeplant sind. Du baust diese Struktur dann selbst, mit mehreren Tools gleichzeitig, was Zeit kostet und die Fehlerquote erhöht.

Eventsoftware ist breit, aber nicht tief genug für Catering

Eventsoftware konzentriert sich auf Planung, Kommunikation und das Management von Veranstaltungen: Raumplanung, Gästelisten, Zeitpläne, Verträge mit Locations. Das ist nützlich, wenn du eine Eventagentur leitest oder ein Konferenzzentrum betreibst. Aber wenn der Cateringteil eines Events der komplexeste Bereich ist, hat Eventsoftware einen blinden Fleck.

Menüzusammenstellung, Zutatenberechnung pro Portion, Bestelllisten pro Lieferant, Zubereitungsanweisungen pro Küchenstation: Das sind Dinge, die spezifisch für einen Cateringbetrieb sind. Eventsoftware bietet dafür höchstens ein Textfeld oder einen Dateianhang. Am Ende arbeitest du wieder mit separaten Tabellen neben der Eventsoftware, genau das Problem, das du lösen wolltest.

Cateringsoftware ist für deine Abläufe gebaut

Software, die speziell für Catering entwickelt wurde, kennt die Struktur deiner Arbeit. Ein Angebot besteht aus Gerichten, Getränken, Personal, Transport und gegebenenfalls Materialverleih, berechnet pro Person, pro Stunde oder pro Stück. Aus diesem Angebot lässt sich automatisch eine Produktionsliste für die Küche und ein Arbeitsplan für das Personal erstellen. Nach dem Event folgt eine Rechnung, die exakt zum Angebot passt.

Das ist nichts, was du selbst in Excel aufbaust. Diese Logik steckt in der Software, damit du dich auf das Event konzentrieren kannst. Gute Cateringsoftware unterstützt auch Kundenbeziehungen: alle Events pro Kunden, Korrespondenz, Vorlieben und Zahlungshistorie. Das sind die Informationen, die du brauchst, wenn ein Kunde wegen einer neuen Buchung anruft.

Worauf du bei der Wahl achten solltest

Bevor du eine Demo buchst oder eine Testversion startest, lohnt es sich, dir ein paar Fragen zu stellen:

Die Antworten zeigen dir schnell, ob ein Tool wirklich zu dir passt, oder ob du deine Arbeitsweise der Software anpassen müsstest statt andersherum.

Alles in einem System: warum Spezialisierung sich auszahlt

Die meisten Tools wählen eine von zwei Welten: Event oder Catering. Catermonkey verbindet beides. Du verwaltest Events, Angebote, Produktionslisten, Kundendaten und Rechnungen in einem System. Informationen müssen nicht mehr von einem Tool ins andere übertragen werden. Ein genehmigtes Angebot erzeugt automatisch eine Küchenproduktionsliste, einen Personalplan und eine Rechnungsvorlage für die Buchhaltung.

Für Eventlocations funktioniert es genauso: alle Raumbelegungen, Cateringarrangements und Kundenabsprachen in einer Übersicht. Keine separaten Tabellen, keine E-Mail-Ordner voller Angebote. Einfach ein Ort, an dem alles zu einem Event zusammenkommt.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Eventsoftware und Cateringsoftware?

Eventsoftware konzentriert sich auf Planung und Kommunikation rund um ein Event: Raumbuchungen, Gästelisten, Zeitpläne. Cateringsoftware geht tiefer in die operative Seite: Angebote mit Menüberechnungen, Küchenproduktionslisten, Einkaufsübersichten und Rechnungsstellung auf Basis des Angebots. Die besten Tools verbinden beides.

Kann ich nicht einfach weiter mit einer Tabellenkalkulation arbeiten?

Für ein oder zwei Events pro Monat kann eine Tabellenkalkulation ausreichen. Sobald das Volumen steigt, mehr Mitarbeiter beteiligt sind oder du die Kundenhistorie nachverfolgen möchtest, wird eine Tabelle schnell zum Risiko. Informationen landen an verschiedenen Stellen, Versionen geraten durcheinander und du verlierst den Überblick, den du für schnelle Entscheidungen brauchst.

Wie lange dauert die Einführung neuer Software?

Das hängt vom System ab. Spezialisierte Cateringsoftware ist auf schnelles Onboarding ausgelegt: die Grundstruktur passt zu den Abläufen von Cateringunternehmen, sodass du nicht alles von Grund auf einrichten musst. Die meisten Betriebe sind innerhalb weniger Tage einsatzbereit.

Was kostet Cateringsoftware im Durchschnitt?

Die Kosten reichen von wenigen Zehn Euro pro Monat für einfache Tools bis zu mehreren Hundert Euro für umfassende Systeme mit mehreren Nutzern. Schau nicht nur auf den Abonnementpreis, sondern auch auf die Zeit, die du bei manuellen Aufgaben sparst, und die Fehler, die du vermeidest. Für die meisten Caterer amortisiert sich gute Software schnell.

Muss mein Team für neue Software geschult werden?

Eine gewisse Einarbeitungszeit gehört dazu, aber gute Cateringsoftware ist für Menschen ohne IT-Hintergrund konzipiert. Wenn die Software zur Arbeitsweise deines Teams passt, ist die Lernkurve kurz. Achte bei der Auswahl auch auf den verfügbaren Support: Gibt es einen Helpdesk, Anleitungen und Ansprechpartner bei Fragen?

Alle Angebote, Produktionslisten und Kundendaten an einem Ort? Genau das macht Catermonkey.

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