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Die Vorteile eines CRM für Ihr Cateringunternehmen

Kellner serviert einen Teller bei einem Catering-Event

Kundendaten, die sich über E-Mails, eine Tabelle und das Gedächtnis Ihres Planers verteilen, führen zu verpassten Rückmeldungen und doppelter Arbeit. Ein CRM bringt alle Kundeninformationen, Angebote und Kommunikation an einem Ort zusammen, damit Sie schneller reagieren und niemand mehr durchs Raster fällt. In diesem Artikel zeigen wir, was ein CRM einem Cateringunternehmen konkret bringt, und worauf Sie bei der Wahl achten sollten.

Was ein CRM einem Cateringunternehmen konkret bringt

Ein CRM (Customer Relationship Management) ist nichts anderes als ein zentraler Ort, an dem alle Kundendaten, frühere Angebote, Vorlieben und Gespräche zusammenkommen. Für Sie als Caterer bedeutet das: keine alten E-Mails mehr durchsuchen, um sich zu erinnern, was ein Kunde letztes Jahr bestellt hat, und keine doppelte Eingabe in einer separaten Tabelle neben Ihrer Angebotssoftware.

Dieser Überblick wirkt sich direkt auf Ihren Umsatz aus. Ein Brautpaar, das vor drei Jahren einen Empfang bei Ihnen gebucht hat, können Sie persönlich zum Hochzeitstag ansprechen. Ein Unternehmen, das jedes Quartal einen Teamausflug bucht, erkennen Sie sofort als Stammkunden, statt es wie einen neuen Interessenten erneut abzufragen.

Schneller auf Anfragen reagieren

Verknüpfen Sie ein CRM mit Ihrem Angebotsprozess, sehen Sie auf einen Blick den Status jeder Anfrage: Wer hat noch keine Antwort erhalten, welches Angebot läuft bald ab, und wen sollten Sie nach einem ersten Gespräch noch anrufen. Ohne diesen Überblick rutschen Anfragen leicht durchs Raster, gerade in stark ausgelasteten Phasen mit Hochzeiten, Firmenfeiern und Sommerempfängen gleichzeitig.

Eine Anfrage, die innerhalb weniger Stunden eine Antwort erhält, gewinnt häufiger den Auftrag als eine Anfrage, die drei Tage liegen bleibt. Kunden fragen oft bei mehreren Caterern gleichzeitig ein Angebot an, und wer zuerst seriös und persönlich reagiert, liegt vorne.

Weniger Verwaltung, mehr Zeit in der Küche

Ohne CRM sammelt sich Information oft an Orten, die sonst niemand wiederfindet: ein Notizblock des Planers, verstreute WhatsApp-Nachrichten oder das Gedächtnis des Inhabers. Sobald diese Person im Urlaub ist oder das Unternehmen wächst, geht dieses Wissen verloren. Ein CRM hält Termine, Allergien, Zahlungsvorlieben und besondere Wünsche so fest, dass das gesamte Team darauf zugreifen kann.

Stammkunden erkennen und binden

Die meisten Cateringunternehmen erzielen einen großen Teil ihres Umsatzes mit Kunden, die bereits früher gebucht haben. Ohne zentrale Erfassung entgeht Ihnen diese Chance oft schlicht, weil niemand mehr weiß, wer schon einmal gebucht hat. Ein CRM ermöglicht gezielte Nachverfolgung: eine saisonale Nachricht an Unternehmen senden, die letztes Jahr um diese Zeit einen Weihnachtsempfang gebucht haben, oder einen Stammkunden daran erinnern, dass Sie für seine nächste Feier weiterhin da sind.

Das ist günstigerer Umsatz als die Gewinnung neuer Kunden. Ein bestehender Kunde kennt Ihre Arbeit bereits, muss von Ihrer Qualität nicht mehr überzeugt werden, und die Chance auf eine Buchung liegt dadurch deutlich höher als bei einer kalten Anfrage.

Worauf Sie bei der Wahl achten sollten

Nicht jedes CRM ist mit Blick auf Catering gebaut. Ein generisches Vertriebs-CRM fehlt es oft an Feldern für Gästezahlen, Diätwünsche oder saisonale Angebote, sodass Sie das selbst nachbauen müssen. Achten Sie bei der Wahl auf:

Wer Kundendaten, Angebote und Nachverfolgung an einem Ort zusammenführt, gewinnt Zeit für das zurück, worum es wirklich geht: das Essen und die Veranstaltung selbst.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einem CRM und einer Angebotssoftware?

Angebotssoftware konzentriert sich auf das Erstellen und Versenden von Angeboten. Ein CRM geht einen Schritt weiter und speichert alle Kundeninformationen, den Verlauf und die Kommunikation an einem Ort, auch nachdem ein Angebot angenommen oder abgelehnt wurde. Catermonkey verbindet beides, sodass Sie nie zwischen zwei Systemen wechseln müssen.

Ist ein CRM auch für ein kleines Cateringunternehmen sinnvoll?

Bei einem kleinen Team fallen Informationen noch schneller durchs Raster, sobald jemand krank ist oder im Urlaub. Ein CRM sorgt dafür, dass Kundendaten nicht nur im Kopf oder privaten Telefon einer Person bleiben, was ein kleines Unternehmen genauso dringend braucht wie ein großes.

Kostet das Erfassen von Kundendaten nicht viel zusätzliche Zeit?

Ist das CRM mit Ihrem Angebotsprozess verknüpft, werden Kundendaten automatisch erfasst, sobald jemand eine Anfrage stellt oder ein Angebot erhält. Sie geben also nichts doppelt ein, Sie halten vor allem fest, was Sie ohnehin schon tun.

Hilft ein CRM auch bei der Personal- oder Einkaufsplanung?

Indirekt ja: Ein guter Überblick über Buchungen und Gästezahlen pro Kunde erleichtert es, Muster zu erkennen, etwa welche Zeiträume erfahrungsgemäß stark ausgelastet sind. Für die konkrete Planung von Personal und Einkauf nutzen Sie meist zusätzliche Funktionen innerhalb Ihrer Cateringsoftware.

Wie verhindere ich, dass ein CRM zu einem zusätzlichen System wird?

Wählen Sie ein CRM, das in Ihren bestehenden Angebots- und Planungsprozess eingebaut ist, wie bei Catermonkey, statt ein eigenständiges Vertriebs-CRM, das Sie selbst verknüpfen müssen. So arbeiten Sie in einem System, statt Daten zwischen zwei Tools zu übertragen.

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