Von Website-Besuchern zu Anfragen: So konvertiert Ihre Seite
Mehr Besucher auf Ihrer Website sind schön, bringen aber nur Umsatz, wenn diese Besucher auch tatsächlich eine Anfrage senden. Oft liegt das Problem nicht am Angebot oder am Preis, sondern am Weg, den jemand zwischen Interesse und Handlung zurücklegen muss. In diesem Artikel zeigen wir, wie Sie diesen Weg kürzer und klarer gestalten.
Warum Besucher keine Anfrage senden
Besucher, die abspringen, tun das selten, weil sie kein Interesse haben. Häufiger ist es einfach etwas zu viel Reibung: unklar, wo man klicken soll, Zweifel, ob man auf der richtigen Seite ist, oder ein Anfrageformular, das gleich zehn Felder auf einmal zeigt. Jeder unnötige Schritt oder jede Unklarheit kostet Sie einen Teil Ihrer Besucher, auch wenn Angebot und Preis eigentlich konkurrenzfähig sind.
Ein klarer Call-to-Action
Sorgen Sie dafür, dass jede wichtige Seite eine klare Handlung hat, die der Besucher ausführen soll, meist "Angebot anfragen" oder "Unverbindlich Kontakt aufnehmen". Wiederholen Sie diesen Button an mehreren Stellen der Seite, nicht nur ganz oben, denn nicht jeder Besucher scrollt zurück nach oben, wenn er überzeugt ist. Vermeiden Sie vage Buttontexte wie "Mehr erfahren": Eine konkrete Handlung konvertiert besser als eine Einladung, weiterzulesen.
Vertrauen aufbauen, bevor Sie um eine Handlung bitten
Bevor jemand eine Anfrage sendet, möchte er wissen, dass er bei einem zuverlässigen Anbieter landet. Bewertungen, Fotos früherer Arbeiten und konkrete Beispiele bisheriger Kunden leisten hier mehr als ein langer Text über Ihre Mission. Ein gut gepflegtes Google Unternehmensprofil hilft bereits, bevor jemand auf Ihrer Website landet, da Bewertungen und Fotos dort oft das Erste sind, was ein Besucher sieht.
Die Anfrage selbst einfach gestalten
Halten Sie das Anfrageformular kurz: Fragen Sie zunächst nur das ab, was Sie wirklich brauchen, um reagieren zu können, etwa Datum, Gästezahl und Art des Events. Details zum Menü oder besondere Wünsche können Sie im anschließenden Gespräch klären. Je weniger ein Besucher vorab ausfüllen muss, desto größer die Chance, dass er das Formular tatsächlich abschließt.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Felder darf ein Anfrageformular haben?
Im ersten Schritt so wenig wie möglich: Name, Datum, Gästezahl und Art des Events reichen oft aus. Der Rest lässt sich im anschließenden Gespräch klären.
Wo platziere ich meinen Call-to-Action am besten?
Ganz oben auf der Seite, und wiederholen Sie ihn weiter unten nach jedem wichtigen Abschnitt oder nach Ihrem Angebot. So muss ein überzeugter Besucher nicht zurückscrollen, um aktiv zu werden.
Helfen Bewertungen wirklich bei der Conversion?
Ja. Bewertungen und Fotos früherer Arbeiten schaffen Vertrauen, bevor jemand eine Anfrage sendet, und wiegen oft schwerer als ein langer Text über Ihr Unternehmen.
Muss ich Preise auf meiner Website angeben, um mehr Anfragen zu bekommen?
Nicht unbedingt, aber eine Preisspanne hilft Besuchern einzuschätzen, ob sie zu Ihnen passen, was unnötige Anfragen außerhalb Ihrer Zielgruppe reduziert.
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