Ein Produkt, viele Varianten
Lassen Sie Kunden zwischen Größen, Geschmacksrichtungen und Verpackungen wählen, ohne dass Ihr Sortiment dadurch unübersichtlich wird
Sie verkaufen einen Clubsandwich. Ihr Kunde möchte helles oder dunkles Brot. Sie verkaufen eine Quiche. Er möchte Small, Medium oder Large. Mit Varianten bieten Sie diese Auswahl auf einer einzigen Produktkarte: kein Kopieren, keine doppelten Preise.
Kurz gesagt
- Bieten Sie Auswahloptionen oder Ankreuzmöglichkeiten für ein Produkt an
- Legen Sie pro Option einen Preisunterschied fest (fester Aufpreis oder keine zusätzlichen Kosten)
- Legen Sie fest, welche Auswahlmöglichkeiten verpflichtend oder optional sind
- Die gewählten Optionen erscheinen auf der Zubereitungsliste, damit die Küche weiß, was zu tun ist
- Halten Sie Ihr Sortiment schlank: ein Produkt, viele Konfigurationen
Die Auswahl im Webshop
Jede Variante, die Sie hinzufügen, erscheint als Auswahloption im Webshop und im Auftragsbildschirm. Sie legen fest, ob die Wahl verpflichtend oder optional ist. Pro Option können Sie einen Preisunterschied festlegen: 2 € Aufpreis für die große Größe, kein Aufpreis für dunkles Brot.
Die Küche sieht die Wahl
Auf der Zubereitungsliste sieht die Küche genau, welche Option der Kunde gewählt hat. Kein Rätselraten, kein Anruf zur Klärung.
Ein Produkt statt drei
Varianten halten Ihr Sortiment übersichtlich. Ein „Clubsandwich“ mit zwei Brotoptionen ist klarer als zwei einzelne Produkte. Eine „Quiche Lorraine“ mit drei Größen lässt sich leichter pflegen als drei Einträge mit überlappenden Beschreibungen.
Was Ihr Team damit macht
Koch
Sie sehen die genaue Variante auf der Zubereitungsliste. Steht beim Auftrag „dunkles Brot“, bereiten Sie es mit dunklem Brot zu.
Küchenleitung
Die Zubereitungsliste zeigt die gewählte Option neben jedem Gericht. Kein Rätselraten mehr, was „Large“ bedeutet: zwei Portionen oder eine größere Schale.
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